Als Gesellschaftspolitikerin setze ich mich für gerechte Chancen auch im Bezirk Meilen ein.

  • JA für eine frühe Stärkung aller Kinder dank guten KITAS
  • robuste Bildungswege mit Chancen für alle – JA
  • der psychischen Gesundheit aller Sorge tragen – JA

Meine politischen Schwerpunkte.


Bildungspolitik: Frühe Förderung, Bildungschancen
Gesundheitspolitik: Pflege, Alter, psychische Gesundheit
Umweltpolitik: sozial gerechte Lösungen


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Warum Sie mich wählen sollten.


Wenn Sie finden, es brauche eine Netzwerkerin mit Expertise und Konsensfähigkeit im Kantonsrat.




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Über mich als Person.


Geschäftsleiterin einer NPO
Expertise: Kinder-/Jugendpolitik, Gleichstellung, psychische Gesundheit
in der SP mit eher liberaler Haltung
Romande im Kanton ZH

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Politische Schwerpunkte

Ich setze mich für Chancengerechtigkeit ein, damit alle Menschen ihr Potenzial ausschöpfen können.

Nicht alle kommen mit den gleichen Chancen zur Welt. Die Gesellschaft muss also die Rahmenbedingungen schaffen, um jeder und jedem Einzelnen die nötigen Chancen zu geben. Auf der Basis der Chancengerechtigkeit kann wiederum individuelle Selbstverantwortung eingefordert werden. Die Chancengerechtigkeit ist in unserer Bundesverfassung verankert, aber nach wie vor in vielen Bereichen nicht oder nicht vollständig vorhanden.

Für Details bitte rote Sätze anklicken:

➔ Frühe Förderung ist entscheidend für alle – Kinder, Eltern und Gesellschaft inklusive Wirtschaft.

Es müssen genügend, bezahlbare und hochqualitative Angebote für jedes Kind zu Verfügung stehen. Die Eltern müssen selbst entscheiden können, ob und wie sie ihr Kind fremdbetreuen wollen.

  • In der Schweiz belaufen sich die Vollkosten für die Betreuung eines Kindes im Durchschnitt auf 110 bis 120 Franken pro Tag. In der Deutschschweiz tragen fast zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten die  Eltern; in der französischen Schweiz etwa ein Drittel. Auch innerhalb eines Kantons können die Unterschiede gross sein.
  • Fast in jeder dritten Gemeinde im Kanton Zürich gibt es keine Kita. In gewissen Gemeinden bezahlen die Eltern die Kitaplätze komplett aus der eigenen Tasche, in anderen gibt es subventionierte Kinderbetreuungsplätze.
  • Flächendeckende und hochqualitative Angebote sorgen für Chancengerechtigkeit für Kinder und für Gleichstellung der Geschlechter. Es geht um Bildungschancen für Kinder und Arbeitschancen für Mütter. Dies ist für die Wirtschaft enorm wichtig und wirkt dem Fachkraftmangel entgegen.
  • Somit rentiert sich die Frühe Förderung für die Kinder, für die Eltern, für die Gesellschaft und für die Schweizer Volkswirtschaft.
  • Ja zur Kita-Initiative!
➔ Chancen für alle auf dem Bildungsweg – bei der Bildung in bedarfsgerechte Förderung investieren

Der Zugang zu qualitativ hochstehenden öffentlichen Bildungsangeboten bildet das Fundament für Chancengerechtigkeit. Soziale Selektivität sollte in der ganzen Bildungskette verhindert werden.

  • Es fängt mit der Frühen Förderung an, weil diese einen erfolgreichen Schuleintritt im Kindergarten ermöglichen kann, egal aus welchem familiären oder sozioökomischen Umfeld ein Kind kommt.
  • Auch später muss Chancengleichheit in der Bildung gewährleistet werden, und zwar bis zum Gymnasium oder zur Universität. Das lange «Gymi» im Kanton Zürich erfüllt diese Voraussetzung nicht: Ein 12-jähriges Kind hat bei der Aufnahmeprüfung die besseren Chancen, wenn es von gut ausgebildeten und/oder gut verdienenden Eltern unterstützt wird, als ein Kind, das sich allein auf die Prüfung vorbereiten muss. Der Druck, sich für die sechs nächsten Jahre entscheiden zu müssen, ist zu gross für so junge Menschen.
  • Es gibt Kinder, die mehr Unterstützung als andere brauchen, weil sie einfach in andere sozioökonomische Umgebungen hineingeboren sind. Eine funktionierende Gesellschaft ermöglicht, dass alle Kinder ihr Potenzial entfalten können.
  • Kürzungen in der Bildung sind der falsche Weg, im Gegenteil sollte in bedarfsgerechter Förderung investiert werden.
➔ Gut Altern, in Würde leben – dem demografischen Wandel mit altersgerechten Wohnformen begegnen.

Aufgrund des demografischen Wandels werden immer mehr Senioren länger leben. Die Gesellschaft muss ihnen ein Leben in Würde und ein gutes Altern ermöglichen.

  • Es muss altersgerechter Wohnraum zur Verfügung stehen. Je nach Autonomie und Betreuungsbedarf braucht es verschiedene Arten von altersgerechtem Wohnen.
  • In Bezug auf die Sozialisierung älterer Menschen muss darauf geachtet werden, dass Einsamkeit verhindert wird.
  • Senioren spielen eine wichtige Rolle in der Gesellschaft, sei es als Eltern und Grosseltern, Familienmitglieder, Freunde oder durch ihre berufliche Expertise. Ihnen die Teilhabe zu ermöglichen, wirkt sich auch auf die Gesellschaft positiv aus.
➔ Gute Pflege für alle dank gutem, anerkanntem Pflegepersonal – irgendwann betrifft es uns alle.

Das Pflegepersonal muss in seiner wichtigen Rolle für das System anerkannt und entsprechend entlohnt werden. Die Chancengerechtigkeit ist in diesem Bereich keineswegs gewährleistet.

  • Grundsätzlich werden wir alle irgendwann in unserem Leben auf gutes Pflegepersonal angewiesen sein. Es betrifft also jede und jeden von uns.
  • Wenn es kein Pflegepersonal gibt, müssen wir Angehörigen die Pflege übernehmen. Das lässt sich beruflich meist schlecht vereinbaren.
  • Wenn das Pflegepersonal nicht mehr in der Lage ist, seine Arbeit gut zu machen, entsteht Leid.
  • Die meisten Pflegeberufe werden von Frauen oder Menschen mit Migrationshintergrund ausgeübt. Sie sind schlecht bezahlt und arbeiten in schwierigen Situationen, wie die Pandemie deutlich gezeigt hat.
  • Die Pflegeinitiative der SP wurde angenommen, aber in vielen Gemeinden des Bezirks Meilen stark abgelehnt.
➔ Zur psychischen Gesundheit Sorge tragen – psychische Probleme frühzeitig erkennen und angehen.

Bei der psychischen Gesundheit vor allem bei jungen Menschen, aber auch bei Senioren, hat die Pandemie ein bereits bestehendes Problem verstärkt. Vielen jungen Menschen geht es heute nicht gut.

  • Jede zweite Person hat während seiner Lebenszeit psychische Probleme.
  • Angststörungen, affektive Störungen (zum Beispiel Depressionen) und Suchtprobleme: Diese Themen sind leider weit verbreitet. Das ist alarmierend.
  • Jährlich sterben rund 1100 Menschen durch Suizid in der Schweiz, dreimal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Etwa 90 Prozent der Menschen, die durch Suizid starben, hatten vorausgehend an einer psychischen Erkrankung gelitten.
  • Zudem gibt es einen Mangel an Angeboten im Bereich der Jugendpsychologie. Auch im Kanton Zürich fehlt es an Möglichkeiten zur Behandlung von Jugendlichen, die in Not sind oder leiden.
  • Psychische Probleme müssen frühzeitig behandelt werden, um wiederkehrende Episoden oder gar Todesfälle zu vermeiden.
➔ Umweltpolitik für eine nachhaltige Gesellschaft – Ökologie muss sozial nachhaltig sein, damit sie gelingt.

Technische Lösungen sind ein Must, reichen aber nicht.

  • Wir müssen Solarpanels bauen, Gebäude sanieren, den öffentlichen Verkehr ausbauen.
  • Wir müssen die Natur schützen, indem wir die Biodiversität und die Artenvielfalt fördern.
  • Wir müssen in sichere und nachhaltige Arbeitsplätze investieren und Menschen umschulen, damit die nötigen Fachkräfte zur Verfügung stehen.
  • Ja zum Klimafonds!

Warum mich wählen?

  • Ich setze mich mit meiner Expertise in gesellschaftspolitischen Themen ein. Chancengerechtigkeit und Gleichstellung – die Grundprinzipien der Gesellschaft – integriere ich immer in alle politischen Geschäfte.
  • Ich bin eine Vernetzerin. Ich versuche immer, die verschiedenen Perspektiven zu einem Thema an einen Tisch zu holen. In gesellschaftspolitischen Fragen ist der Einbezug der Wirtschaft wichtig. Umgekehrt müssen gesellschaftliche Auswirkungen einer technischen oder wirtschaftlichen Frage jeweils bedacht werden.
  • Ich arbeite konsensfähig. Unser Politsystem braucht das, auch um Mehrheiten zu erreichen.

 

Esther Meier, ehemalige SP-Kantonsrätin, Bezirk Meilen, sagt: "Ich unterstütze Muriel, weil mich ihre Offenheit, ihr Flair für das Netzwerken und ihre Kompromissfähigkeit überzeugen. Sie politisiert sachlich und differenziert. Muriel ist es gewohnt zu argumentieren und verfügt über politische Routine aus ihrer beruflichen Tätigkeit."

Maya Suter, parteilose Gemeinderätin, Erlenbach, sagt: "Ich schätze Muriel als intelligente Politikerin mit einem sozialen Herzen und einem engagierten Umweltbewusstsein. Sie überzeugt mich, weil sie politisch sachlich argumentiert und im Dialog bleibt."

Persönlich

Seit 2010 lebe ich glücklich im Kanton Zürich, seit neun Jahren in Erlenbach. Vorher am anderen Zürichseeufer, wo ich die drei Kinder meines Mannes mit ins Erwachsenenleben begleitete. Ich komme aus Lausanne, wo ich aufwuchs – eigentlich von einem schönen See zum anderen. Ich segle, seit ich klein war. Das erklärt fast alles:-))

Man sagt von mir, ich sei ein Reisevogel. Das führte bei mir zum Studium der Internationalen Beziehungen in Genf und dann zum Arbeiten in zehn Ländern in Asien, dem Nahen Osten und in Europa. Die Kulturen, Sprachen und unterschiedlichen Lebensperspektiven von Gesellschaften faszinieren mich.

Meine berufliche Karriere hat sich auf gesellschaftspolitische Fragen konzentriert – mit Einbezug der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Der Fokus lag lange Zeit auf Kinder-, Jugend- und Familienfragen: zuerst beim Kinderhilfswerk Terre des hommes, dann beim Bund als Leiterin für Kinder- und Jugendfragen. Bis Ende 2019 in der Geschäftsleitung der Jacobs Foundation in Zürich, einer grossen Stiftung für Bildung und Jugend. 2020 Gründung von Swiss Society Lab, Beratung und Labor für Gesellschaftsfragen. Seit September 2022 Geschäftsleiterin der Schweizer Stiftung Pro Mente Sana.

Vizepräsidentin der SP Bezirk Meilen.

Ich politisiere innerhalb der SP mit eher liberaler Haltung. Und ja: Humor hilft.

Kontakt

Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen: langenberger@societylab.ch

 



©2022 Muriel Langenberger – Web by kommunikationsberater.ch und Hoch-3 GmbH, Fotos: Esther Michel