Ich setze mich dafür ein ...

  • dass alle Kinder und Jugendlichen ihr Potenzial ausschöpfen können.
    Gerechter Zugang zu Bildung von der Kindheit bis ins Erwachsenenleben. Übergang zu Tagesschulen. Für bessere Chancen im Leben.
  • für eine gute und offene Bildung.
    Solides Wissen plus vernetztes Denken plus Mitsprache. Demokratisches Zusammenleben und Umweltschutz. Berufliche Perspektiven für Jugendliche.

Wie können wir Kinder und Jugendliche auf die Komplexität unserer Welt vorbereiten? Wie können wir ihnen helfen, ihr Potential auszuschöpfen? Diese Fragen stelle ich mir jeden Tag, wenn ich über die Digitalisierung oder den Klimawandel und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt nachdenke.

Unsere Kinder und Jugendlichen brauchen solides Wissen und Selbstvertrauen. Sie müssen lernen zu lernen, damit sie ihr ganzes Leben lang lernfähig bleiben. Sie müssen lernen, innovativ und kreativ zu denken, weil das heute notwendig ist. Sie müssen in der Lage sein, ihre sozialen Kompetenzen zu entwickeln, denn diese spielen eine immense Rolle, sowohl im Privaten als auch im Berufsleben.

Bildung in einem weiteren Sinn umfasst die formelle und die informelle Bildung – also die Schule und das gesamte Umfeld des Kindes. Zwar sind die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder, doch spielen die Schule, die Peer-Gruppe (Kollegen, Freundinnen usw.) und die Gemeinschaft (die Nachbarschaft, die Gemeinde usw.) eine sehr wichtige Rolle.

Die Bildungspolitik ist ein politischer Bereich, der mir sehr am Herzen liegt. Deshalb kandidiere ich für die Schulpflege in Erlenbach. Denn hier bin ich seit bald neun Jahren zu Hause.

Wer meine Kandidatur unterstützt

Claudia Benz, Pädagogin und Lehrerin Primarstufe

«Ihr jahrelanger und weltweiter Einsatz für die Anliegen von Kindern und ihr politisches Feingefühl zeichnen sie aus – eine ideale Bereicherung für die Schule Erlenbach.»

Thomas Forrer, Kantonsrat Grüne

«Ich wähle Muriel Langenberger in die Schulpflege: Sie ist diskussionsbereit, lösungsorientiert und kennt die Anliegen von Schüler:innen und Eltern.»

Daniela Rupff, GBE Vize-Präsidentin, SP Vorstandsmitglied

«Ich wähle Muriel Langenberger, weil sie neben der hohen Fachkompetenz im Bereich der Förderung von Kindern und Jugendlichen insbesondere die menschlichen Qualitäten für das Amt der Schulpflegerin mitbringt.»

Meine politischen Schwerpunkte.

-Chancengerechtigkeit
-starke Familienpolitik
-Gleichstellung
-Nachhaltigkeit
-Digitalisierung

mehr

Warum Sie mich wählen sollten.

Wenn Sie finden, es brauche
-innovative Bildung
-Tagesschulen mit hoher Qualität
-gute und zugängliche Kinderbetreuungsplätze

mehr

Über mich als Person.

-beruflicher Fokus auf Kinder-, Jugend- und Familienfragen
-innerhalb der SP mit eher liberaler Haltung
-unternehmerisches Denken

mehr

Meine Wahl unterstützen:

Claudia Benz, Pädagogin lic.phil. / Lehrerin Primarstufe​
Ihr jahrelanger und weltweiter Einsatz für die Anliegen von Kindern und ihr politisches Feingefühl zeichnen sie aus – eine ideale Bereicherung für die Schule Erlenbach

Thomas Forrer, Kantonsrat Grüne
Ich wähle Muriel Langenberger in die Schulpflege: Sie ist diskussionsbereit, lösungsorientiert und kennt die Anliegen von Schüler:innen und Eltern.“

Daniela Rupff, GBE Vize-Präsidentin, Mitbegründerin Jugendverein, SP Vorstandsmitglied:
Ich wähle Muriel Langenberger, weil sie neben der hohen Fachkompetenz im Bereich der Förderung von Kindern und Jugendlichen insbesondere die menschlichen Qualitäten für das Amt der Schulpflegerin mitbringt

Politische Schwerpunkte

Ich setze mich für Chancengerechtigkeit ein – damit alle Menschen, speziell Kinder und Jugendliche, ihr Potenzial ausschöpfen können.

Das bedingt

  • eine gute und offene Bildung als Bedingung für bessere Chancen im Leben.
  • weitere Investitionen in die Frühe Kindheit und einen guten Übergang in den Kindergarten: für eine gute Entwicklung des Kindes, für den Wiedereinstieg von Müttern in den Arbeitsmarkt, für die Gesellschaft als Ganzes und für den Staat in einem volkswirtschaftlichen Sinn.
  • eine gute Vorbereitung der Jugendlichen auf die Realität der Arbeitswelt. Sie ändert sich gerade enorm!

Ich stehe für eine starke Familienpolitik als Bedingung für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Wirtschaft.

  • Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Bedingung für die Arbeitsintegration von Müttern.
  • Unterstützung von Angehörigen kranker Eltern im Alter. Diese schwierigen Situationen nehmen mit der Alterung der Bevölkerung zu und sind manchmal nur schwer mit der Berufstätigkeit zu vereinbaren.

Ich stehe für die Gleichstellung der Geschlechter.

  • Paare individuell besteuern: das schafft bessere Anreize für Zweiteinkommen. Das betrifft insbesondere gut ausgebildete verheiratete Zweitverdiener*innen mit Kindern.
  • Lohngleichheit für gleiche Kompetenzen – darüber müsste man nicht mehr diskutieren müssen!

Ich stehe für Nachhaltigkeit.

  • Für eine ökologische, soziale und wirtschaftliche Klimapolitik, die auch in die Menschen investiert.
  • Die Bemühungen beginnen bei uns auf lokaler Ebene.

Ich stehe für eine dringende Digitalisierung.

  • Ziel muss es sein, sowohl unseren Wohlstand zu sichern, als auch eine gerechte Verteilung von Chancen und Perspektiven zu gewährleisten.
  • Es geht nicht nur um Technologie, sondern auch z.B. um Schulung (inklusive Programmieren) und Weiterbildung aller Generationen.

Warum mich wählen?

  • Ich will, dass jedes Kind die gleichen Chancen hat. Ich werde mich dafür einsetzen, damit wir in Erlenbach hoch qualitative Tagesstrukturen und eine Tagesschule haben.
  • Ich werde mich für eine offene und innovative Bildung einsetzen, die Mitsprache sowie vernetztes und kreatives Denken ermöglicht.
  • Ich werde mich in der Schulpflegekommission zielführend, konsensorientiert und kollegial einsetzen, wie ich es während fünfzehn Jahren als Mitglied von Geschäftsleitungen stets getan habe.

Ich engagiere mich mit diesen Zielen:

Weiterentwicklung guter Rahmenbedingungen

  • zugängliche und bezahlbare Kitas und Tagesstrukturen (Vereinbarkeit / Wiedereinstieg von Müttern in den Arbeitsmarkt)
  • Hoch qualitative Kinderbetreuungsplätze rentieren auch volkswirtschaftlich: Sie sind gut für das Kind (bessere Entwicklung und Schulergebnisse), für die Mütter (Wiedereinstig in die Arbeitswelt), für die Wirtschaft (gegen Fachkräftemangel), für die Gesellschaft (Gleichstellung und Vereinbarkeit) und auch für den Staat (mehr Steuereinnahmen, weniger Sozialkosten).
  • Dasselbe gilt für die Tagesschule.

Besonderes Augenmerk gilt dabei

  • der Mitsprache und der Diskussion und Debatte
  • der Digitalisierung, inkl. Programmierung

Und mit Blick auf die Zukunft

  • Perspektiven für eine gute Lehre oder für die Wahl des guten Studiums

Über mich

Seit bald neun Jahren lebe ich glücklich in Erlenbach. Vorher am anderen Seeufer Zürichs, wo ich die drei Kinder meines Mannes mit ins Erwachsenenleben begleitet habe. Ich komme aus Lausanne, wo ich aufwuchs – eigentlich von einem schönen See zum anderen. Ich segle, seit ich klein war. Das erklärt fast alles:-))

Man sagt von mir, ich sei ein Reisevogel. Das führte bei mir zum Studium der Internationalen Beziehungen in Genf und dann zum Arbeiten in zehn Ländern in Asien, dem Nahen Osten und in Europa. Die Kulturen, Sprachen und unterschiedlichen Lebensperspektiven von Gesellschaften faszinieren mich.

Meine berufliche Karriere hat sich auf gesellschaftspolitische Fragen konzentriert – mit Einbezug der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Der Fokus liegt auf Kinder-, Jugend- und Familienfragen: zuerst beim Kinderhilfswerk Terre des hommes, dann beim Bund als Leiterin für Kinder- und Jugendfragen. Bis vor zwei Jahren in der Geschäftsleitung der Jacobs Foundation in Zürich, einer grossen Stiftung für Bildung und Jugend. Heute bin ich selbstständige Unternehmerin und Gründerin von Swiss Society Lab, Beratung und Labor für Gesellschaftsfragen.

Bei der SP politisiere ich mit eher liberaler Haltung. Und ja: Humor hilft.

Kontakt

Ich freue mich, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen wollen.

Ihre Anregungen bitte an langenberger@societylab.ch.



©2022 Muriel Langenberger – Web by kommunikationsberater.ch und Hoch-3 GmbH, Fotos: Esther Michel